Warum wir dich brauchen.

Jeder dritte Erwachsene erkrankt im Laufe eines Jahres an einer Depression, Angststörung oder einem anderen psychischen Leiden. Die gute Nachricht: Immer mehr Menschen suchen sich professionelle Hilfe und erhalten so auch die richtige Diagnose und Therapie. Doch gleichzeitig zeichnet sich schon heute ein starker Mangel an Ärzten ab. Damit wird klar: Unsere Gesellschaft braucht junge Psychiater. Wir brauchen dich.

Wer steckt dahinter?

Generation PSY.

Dr. med Marc Augustin

„Als Psychiater behandle ich keine Fälle, sondern Menschen.“

Uniklinik RWTH Aachen
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

maugustin@ukaachen.de

  • Fort- und Weiterbildung
  • Mentoringprogramm

Dr. med. Franziska Baessler

„Menschen mit Expertise, Wohlwollen und Wertschätzung begleiten. Interprofessionell und international voneinander lernen.“

Universitätsklinikum Heidelberg
Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik

Franziska.Baessler@med.uni-heidelberg.de

  • Weiterbildung und Internationales (EFPT)

Katja Broer

Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen in ihrem Genesungsprozess professionell unterstützen zu dürfen, ist für mich eine ganz besondere Aufgabe.

LVR Klinikum Düsseldorf
Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Katja.broer@lvr.de

  • Weiterbildung und Internationales

Dr. med. univ. Immanuel Elbau

„Das Verstehen psychischer Erkrankungen ist eng mit dem Verständnis grundlegender Funktionsweisen des Gehirns verbunden – das finde ich sehr spannend.“

Max-Planck-Institut für Psychiatrie München

immanuel_elbau@mpipsykl.mpg.de

  • Forschung und Wissenschaft
  • Mentoringprogramm

Dr. med. Jakov Gather, M.A.

„Wie in kaum einem anderen medizinischen Fach spielen in der Psychiatrie auch ethische Fragen eine grundlegende Rolle.“

LWL-Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin
Institut für Medizinische Ethik und Geschichte der Medizin
Ruhr-Universität Bochum

jakov.gather@rub.de

  • Ethik in der Psychiatrie
  • Forensische Psychiatrie und Psychotherapie

Dr. med. Martina Haeck

„Ich begleite Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst und in die Gesellschaft.“

Klinik Arlesheim
Fachbereich Psychiatrie

martina.haeck@klinik-arlesheim.ch

  • Psychosomatik

Madalina Hostiuc

„In der Psychiatrie lässt sich am besten beobachten, wie wichtig Kommunikation für unsere Gesundheit ist, angefangen bei molekularen und zellulären Prozessen bis hin zur sozialen Interaktion. Die zahlreichen Fragestellungen, denen man bei der Erforschung dieser Mechanismen begegnet, faszinieren mich wie in keiner anderen medizinischen Disziplin.“

Ludwig-Maximilians-Universität München

madalina.hostiuc@campus.lmu.de

  • Vertreterin Medizinstudierende

Anna-Karina Jakovljevic, M.A.

„Insbesondere in der forensischen Psychiatrie erhalten für mich ethische und gesellschaftliche Aufgaben ein besonderes Gewicht.“

Universitätsmedizin Göttingen
Institut für Ethik und Geschichte der Medizin
MRVZN Moringen
Fachkrankenhaus für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie

ajakovl@gwdg.de

  • Forensische Psychiatrie und Psychotherapie
  • Ethik in der Psychiatrie

Dr. med. Jakob Kaminski

„Die seelische Gesundheit ein essentieller Bestandteil der Medizin.“

Charité Universitätsmedizin Berlin
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

  • Internationales (WPA)

Dr. med. Sarah Kayser M.Sc.

„Die unglaubliche Vielfalt und Komplexität des menschlichen Gehirns und der Psyche faszinieren mich.“

Universitätsmedizin der JohannesGutenberg-Universität Mainz
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

sarah.kayser@unimedizin-mainz.de

  • Forschung und Wissenschaft

Dr. med. Sabine Köhler

„Die Betreuung der Menschen in ihrem Wohn- und Arbeitsumfeld liegt mir besonders am Herzen.“

Niedergelassene Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie (Jena)

sab.koehler@web.de

  • Niederlassung

Dr. med. Julia-Maleen Kronsbein

„In meinem Beruf begegne ich den Menschen in ihrer ganz individuellen Art zu Sein und begleite sie dabei, etwas besser mit sich selbst und anderen in Kontakt zu kommen.

Kliniken Beelitz

Neurologische Rehabilitationsklinik

julia.kronsbein@web.de

  • Versorgung und Psychotherapie
  • Fort- und Weiterbildung

Dr. med. Berend Malchow

„Psychiater stehen für all das, was das Arztsein im Kern ausmacht: Menschlichkeit, Empathie, technisches Können und Fachwissen.“

Universitätsklinikum Jena

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

E-Mail: Berend.Malchow@med.uni-jena.de

  • Internationales (WPA)

Sandy Pistol

„Mein Beruf macht mich jeden Tag aufs Neue zufrieden – und diese Begeisterung will ich weitergeben. “

Asklepios Fachklinikum Teupitz
Abteilung Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

s.pistol@asklepios.com

  • Fort- und Weiterbildung

Dr. med. Katrin Radenbach

„Als Psychiaterin interessiert mich der ganze Mensch – sein psychisches, körperliches und soziales Wohlbefinden.“

Universitätsmedizin Göttingen
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

katrin.radenbach@med.uni-goettingen.de

  • Familie und Beruf
  • Ethik in der Psychiatrie

Dr. med. Anna Thomas

„Psychiatrie ist Medizin von Menschen für Menschen.“

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

anna.thomas@uksh.de

  • Mentoringprogramm

Dr. med. Bastian Willenborg

„Individuell abgestimmte Therapien, statt Behandlungen im Akkord – in der Psychiatrie gehen wir ganz und gar auf die Patienten ein.“

Oberbergklinik Berlin/Brandenburg (Wendisch Rietz)

bastian.willenborg@oberbergkliniken.de

  • Weiterbildung und Internationales (EPA)

Angela Zapp

„An der Psychiatrie fasziniert mich, dass dieses Fachgebiet dauerhaft abwechslungsreich und herausfordernd ist und ganzheitlich sowohl die körperliche als auch seelische Gesundheit des Patienten angestrebt wird.“

Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)

angela.zapp@zi-mannheim.de

  • Vertreterin Assistenzärzte

MIND THE GAP.

Nachwuchs wanted.

Generation PSY ist die Nachwuchs-Initiative der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Die DGPPN ist eine medizinische Fachgesellschaft, also ein Zusammenschluss von Ärzten und Wissenschaftlern. Sie wurde schon 1842 gegründet und zählt heute 9000 Mitglieder – damit ist sie in Deutschland die größte und älteste wissenschaftliche Vereinigung auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit.

Die DGPPN hat sich zum Ziel gesetzt, Forschung und Versorgung auf dem Gebiet der Psychiatrie voranzutreiben. Dahinter steht eine klare Vision für unsere Gesellschaft: Menschen mit psychischen Erkrankungen sollen frei von Vorurteilen leben können und überall in Deutschland die optimale Hilfe erhalten.

Engagement aus Überzeugung.
Um diese Ziele zu verwirklichen, engagieren sich viele Mitglieder der DGPPN neben ihrem eigentlichen Beruf als Psychiater ehrenamtlich. Im Cockpit der Fachgesellschaft sitzt ein 18-köpfiger Vorstand, der alle Aktivitäten steuert. Da psychische Erkrankungen so viele Facetten haben und diverse Lebensbereiche betreffen, gibt es insgesamt 34 Fachreferate, die sich jeweils auf ein Spezialthema konzentrieren. Sie sind der Motor der DGPPN, indem sie den Forschungsstand ihres Themas verfolgen und ihr Expertenwissen in die Arbeit der Fachgesellschaft einbringen.

Wissensaufbau und -austausch zwischen den Generationen und Berufsgruppen wird bei der DGPPN großgeschrieben. Aus diesem Grund organisiert die Fachgesellschaft zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen und den jährlichen Fachkongress – den größten in Europa auf dem Gebiet psychischer Erkrankungen. Auf dem Kongress in Berlin stellen Experten aus der ganzen Welt ihre aktuellen Forschungsergebnisse vor oder diskutieren darüber, wie man Menschen mit psychischen Erkrankungen noch besser helfen kann. In Workshops lernen die Teilnehmer die neuesten Therapiemethoden und deren Anwendung im Klinikalltag kennen. Die DGPPN denkt heute schon an morgen und bietet Nachwuchspsychiatern daher mit Generation PSY ein besonderes Aus-, Fort- und Weiterbildungspaket. Es beinhaltet spezielle Angebote und Projekte, die auf die unterschiedlichen Abschnitte der Ausbildung zum Psychiater oder Psychotherapeuten abgestimmt sind.